Was bedeutet Menschsein? Eine Fotoausstellung

anthropologisches Fotoprojekt

Was macht den Menschen aus? Inwiefern ist der Mensch von Natur aus ein kulturelles Wesen? Ist er vielleicht sogar unheilbar religiös? Weshalb ist er ein Grenzwesen par excellence? Was bedeutet es, einen Körper zu haben, und zugleich Leib zu sein?  Ist der Mensch von Grund auf böse? Warum ist ausgerechnet die Angst eine menschliche Grundbefindlichkeit? Wo stoßen wir an unsere Grenzen, wenn wir Menschsein verstehen wollen?

Mit diesen Fragen haben sich Studierende der HFPH in ihrer Vorlesung zur philosophischen Anthropologie im Wintersemester 2023/24 bei Prof. Dr. Barbara Schellhammer auseinandergesetzt. Begleitend fand ein Fotoworkshop mit dem Fotografen Peter Hoffmann-Schoenborn statt, in welchem sich die Studierenden künstlerisch mit der Frage nach dem Menschen auseinandersetzten und sich mit der Kamera auf die Suche nach Antworten machten.

Am 16. Mai findet die offizielle Vernissage statt. Die Kunstschaffenden freuen sich auf Ihren Besuch, auf Gespräche zum Thema und zu ihren Werken und laden Sie herzlich dazu ein! Die Vernissage wird begleitet von tänzerischen und musikalischen Beiträgen.

Der Eintritt ist frei.

Darüber hinaus ist es möglich, den selbstgestalteten Katalog zur Ausstellung vor Ort zu erwerben.

Um Anmeldung bei jochanah.mahnke@hfph.de wird gebeten. Spontanentschlossene sind uns aber auch jederzeit willkommen!

Wir danken der Stadt München für die großzügige finanzielle Unterstützung.

 

Einblick in die Entstehung der Kunstwerke

Begleitfilm zum Fotoworkshop von Günter Maria Bregulla

 

Virtueller Rundgang durch die Ausstellung

von Günter Maria Bregulla