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Der pro-philosophia-Bachelor-Preis für Ella Spindler 

Auch in diesem Semester vergab der Förderverein pro philosophia e. V. im Rahmen der Zeugnisfeier den Bachelorpreis für eine besonders gelungene Abschlussarbeit. Die Auszeichnung ging an Ella Spindler.

Preisträgerin Ella Spindler zusammen mit Betreuer Prof. Dr. Michael Reder und den zwei Mitgliedern des Vorstands von pro philosophia e.V. (Marina Lessig und Adele Schlechta) auf der Bühne der Aula © HFPH/ Juliane Haerendel

Im Rahmen der Zeugnisfeier der Hochschule für Philosophie München (HFPH) wurde am 9. Oktober 2026 der pro-philosophia-Bachelorpreis an Ella Spindler verliehen. Mit der Auszeichnung würdigt der Alumni- und Förderverein pro philosophia e. V. jedes Semester eine herausragende Bachelorarbeit. Der Preis ist mit 500 Euro dotiert. 

 

Ella Spindler wurde für ihre Bachelorarbeit mit dem Titel „Die ‚Frauenfrage‘ in der Politeia – Rezeptionen und Aktualität der platonischen Argumentation“ ausgezeichnet. Die Arbeit entstand unter der Betreuung von Prof. Dr. Michael Reder, Professor für Praktische Philosophie und Vizepräsident der HFPH, der sie als Erstgutachter mit der Bestnote 1,0 bewertete. Auch die Zweitgutachterin, Prof. Dr. Barbara Schellhammer, Professorin für Intercultural Social Transformation und Leiterin des Zentrums für Globale Fragen, vergab die Note 1,0.  

Pro. Dr. Michael Reder hält eine Laudatio auf die preisgekrönte Bachelorarbeit von Studentin Ella Spindler © HFPH/ Juliane Haerendel

„Es ist eine Arbeit, bei der man als Betreuer mehr gelernt hat, als man korrigieren musste.“

 

Mit seinen Preisverleihungen würdigt der Förderverein pro philosophia e. V. herausragende philosophische Abschlussarbeiten an der HFPH. Neben dem Bachelorpreis vergibt der Verein auch einen Masterpreis sowie den Alfred-Delp-Preis für besondere Dissertationen. 

 

Wir gratulieren Ella Spindler herzlich zu ihrer herausragenden Arbeit und wünschen ihr für ihren weiteren Weg alles Gute! 

 

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